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Seminar „Für sich und anderen Verantwortung übernehmen“ in Haltern am See

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat in der Heimvolkshochschule Gottfried-Könzgen-Haus in Haltern am See vom 01.04. – 03.04.2022 ein Seminar zum Thema „Für sich und andere Verantwortung übernehmen“veranstaltet.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde am Freitag ging es sofort in die erste Runde. Dazu wurden zunächst folgende Fragen gestellt. Wie gehe ich meinen eigenen Weg? Wie übernehme ich für mich und andere Verantwortung. Was gilt es anzupacken?. Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt. Am Samstag sollten wir anhand von Fotos aus vergangenen Zeiten erklären, was und welches uns anspricht und welche Gedanken dabei in uns aufkommen. Dabei sollten wir erklären was wir auf den Fotos sehen und was mit uns macht. Im Anschluss behandelten wir die Themen der drei Prinzipien der Soziallehre. Personalitätsprinzip, Solidaritätsprinzip und Subsidiaritätsprinzip. Diese Prinzipen mussten wir erarbeiten und auf Kärtchen bringen. Anschließend wurde darüber intensiv diskutiert. Nachmittags ging es dann um die Themen: Achtsamkeit, Motivieren und Angehörige im Sehen, Urteilen und Handeln . In einer anregenden Diskussion ging es vor allem darum, wie und was ein Angehöriger fühlt, wenn ein Betroffener sich therapieren läßt. Wie ist die Zeit danach? Wie können Angehörige mit in die Selbsthilfegruppen der Freundeskreise einbezogen werden? Wie soll eine Angehörigengruppe in den Freundeskreisen aussehen? Besteht überhaupt Interesse, Gruppen für Angehörige zu bilden?
Alle waren der Meinung „Ja“.

Nach dem Abendessen gab eine Vielzahl von Freizeitbeschäftigungen. Wolfgang Paetsch zeigte einen Film von seiner Theatergruppe aus Selm. Interessenten konnten sich im Seminarraum dazu einfinden und sich das Theaterstück anschauen. Gleichzeitig war die im Haus befindliche Kegelbahn angemietet, wo jeder der wollte eine ruhige Kugel schieben konnte. Andere hatten ihre Tischtennisschläger mitgebracht und spielten ein Match. Sonntags wurden die Themen Achtsamkeit, Motivieren und Angehörige das Handeln weiter ausgearbeitet und abschließend im Plenum besprochen. Wir bedanken uns bei Erwin Vartmann für das erfolgreiche Seminar und freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihm.